Ambulante Pflege, DRK, Wohlfahrtsverband, Augentropfen, Hausbesuch, Patient, Pflegedienst, Pfleger, Pflegerin Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Feierliche Inbetriebnahme des DRK-Bürgermobil Straßdorf

Am Montag, 4.12.2018 wurde im Ort ein ehrenamtlicher Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte Menschen in Betrieb genommen. Ab sofort können Bürger aus Straßdorf, Metlangen, Reitprechts, Schönbronn sowie den Außengehöften das DRK-Bürgermobil Straßdorf in Anspruch nehmen. Montag bis Freitag von 7-17 Uhr ist das rollstuhlgerechte Fahrzeug im Einsatz und bringt die Menschen zum Arzt, zum Einkaufen oder auch zu kulturellen Veranstaltungen. Seinen Fahrtwunsch kann man montags, dienstags und donnerstags von 9-11 Uhr entweder telefonisch unter Tel. 07171/ 9083759  oder persönlich im Bürgertreff Straßdorf, Einhornstraße 1 (Hochhaus) angeben. Der Betrieb des DRK-Bürgermobil sowie die Neuanschaffung eines Fahrzeugs, welches in absehbarer Zeit nötig wird, werden komplett über Spenden finanziert. Die Fahrerinnen und Fahrer nehmen diese gerne für die Fahrten entgegen. Bisher haben sich 14 Fahrerinnen und Fahrer sowie acht Personen im Telefondienst bereit erklärt, ehrenamtlich mitzuarbeiten.

Die Verbesserung der innerörtlichen Mobilität ist einer der Bausteine der Quartiersarbeit Straßdorf und wie man an der großen Anzahl an Freiwilligen sieht, liegt sie vielen am Herzen. Die Quartiersmanagerin hatte die Idee des Bürgermobils im Ortsteil zusammen mit mehreren Beteiligten verfolgt. Nun wurde aus der Wunschvorstellung endlich Realität, ermöglicht durch den DRK Kreisverband Schwäbisch Gmünd e.V. Er stellt für den Anfang ein Fahrzeug aus dessen Fuhrpark zur Verfügung, damit es in Straßdorf endlich losgehen kann. Somit ist das Straßdorfer DRK-Bürgermobil nunmehr der sechste Fahrdienst innerhalb des Kreisverbands. 

Das DRK-Bürgermobil ist eine Initiative des DRK Ortsverband Straßdorf, dem DRK-Kreisverband Schwäbisch Gmünd. e.V., dem Förderverein Straßdorf sowie der Ortschaftsverwaltung.

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 04.12.2018
Pressebericht: Remszeitung vom 04.12.2018

Rückblick: Seniorensommer Straßdorf

In den vergangenen zwei Wochen fand der erste Seniorensommer in Straßdorf statt. Vielerlei Aktivitäten wurden für die daheimgebliebenen Straßdorfer von der DRK Quartiersarbeit angeboten. Es ging beispielsweise zum gemeinsamen Mittagessen in die Südstadt oder im schattigen Wald spazieren, es wurde zu stimmungsvoller Musik getanzt sowie ausgiebig Rummikub und Binokel gespielt. Ein Schwerpunkt des Seniorensommers lag auf dem Miteinander der Generationen. So wurde etwa im Bürgertreff gemeinsam lecker gekocht und gegessen und der Abschluss der Ganztagesbetreuung im Jugendraum Straßdorf mit Jung und Alt gefeiert. Die Quartiersmanagerin ist zufrieden mit dem erstmalig stattfindenden Ferienprogramm für Senioren, „auch wenn noch mehr Straßdorfer bei einzelnen Programmpunkten hätten mitmachen können.“ Aber bei der extremen Hitze blieb die eine oder der andere verständlicherweise lieber Zuhause. Den Teilnehmern hat es auf jeden Fall Spaß gemacht. „Aus dem Haus kommen und mit anderen reden“, war der Antrieb einer Seniorin. Dazu haben Senioren auch nach Ende des Seniorensommers Möglichkeit, und zwar jeden Donnerstagnachmittag beim offenen Schwätz- und Spieltreff im Bürgertreff. Die Quartiersmanagerin bedankt sich bei allen Teilnehmern und denen, die an der Durchführung beteiligt waren!

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 15.08.2018

Ansprechpartnerin

Frau
Andrea Demsic

Tel.: 07171 - 35 06 36
andrea.demsic(at)drk-gd.de

Weißensteiner Str. 40
73525 Schwäbisch Gmünd

Erster Neubürgerempfang in Straßdorf

Wie können zugezogene Bürger den Ortsteil Straßdorf mit seinen Vereinen und Angeboten kennenlernen? Diese Frage war Grundlage der Idee von DRK-Quartiersmanagerin Andrea Demsic, zusammen mit der Straßdorfer Ortschaftsverwaltung einen Empfang für Neubürger zu organisieren, die im Zeitraum von 1. Januar 2017 bis 30. April 2018 nach Straßdorf gezogen sind. Jetzt wurde die Idee realisiert: Beim ersten Neubürgerempfang des Stadtteils.

35 „neue Straßdorfer“ waren der Einladung von Ortsvorsteher Werner Nußbaum gefolgt, um sich über soziale und kulturelle Einrichtungen, die Infrastruktur und die vielseitigen Angebote des Ortsteils zu informieren.

Den musikalischen Auftakt bildete die Jugendkapelle des Musikvereins Straßdorf. Im Anschluss daran begrüßte Nußbaum alle, die zum Empfang gekommen waren. „Der Neubürgerempfang ist die erste Veranstaltung dieser Art in Straßdorf und zeigt, dass wir neue Wege gehen möchten“, sagte Nußbaum. „Dieser Abend ist dafür da, dass sich die Vereine vorstellen und Bürger miteinander ins Gespräch kommen.“ Bei Fragen und Problemen könnten sich die Neubürger stets an DRK-Quartiersmanagerin Andrea Demsic oder das Bezirksamt wenden. Darüber hinaus gebe es Infos auf der Straßdorfer Facebookseite, www.straßdorf.de und www.drk-gd.de. „Auch im Mitteilungsblättle und im Veranstaltungskalender können sich Neubürger informieren“, so Nußbaum.

Anschließend gab Manfred Hess vom Förderverein Straßdorf einen filmischen Überblick über die Aktivitäten der Vereine im vergangenen Jahr. Den musikalischen Ausklang bildeten die „Stimm-Bänd“ vom Liederkranz Straßdorf sowie der Musikverein Straßdorf.

Im Anschluss an den offiziellen Teil, konnten sich die Neubürger im aktiven Austausch über den Ortsteil informieren: Mit Stellwänden, Flyern und Broschüren hatten sich die Vereine – darunter der DRK Ortsverein, der TV Straßdorf, die Landfrauen, der Skiclub und viele mehr – vorbereitet, um den neuen Bürgern möglichst viele Infos an die Hand zu geben.

Pressebericht: Remszeitung vom 12.06.2018
Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 18.06.2018

Rück- und Ausblick beim Neujahrsempfang

Am 12. Januar blickte die Quartiersmanagerin vor vollem Haus auf ein ereignisreiches Jahr 2017 zurück:
im Januar begann die Quartiersarbeit mit der Auftaktveranstaltung in der Römerschule, wo die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger abgefragt wurden. Wie kann man Straßdorf noch lebenswerter machen? Einer der vielen Vorschläge war, einen Ort der Begegnung einzurichten.
Im Mai konnte dies im Hochhaus bereits umgesetzt werden: der Bürgertreff Straßdorf. Im alten Friseursalon finden nun regelmäßig Veranstaltungen statt, wie z.B. der wöchentliche „Schwätz- und Spieltreff“ sowie das Info-Café zu verschiedenen Themen wie Gesundheit und Humoriges. Zudem treffen sich in den Räumlichkeiten Vereine und Selbsthilfegruppen.
Im Juli und August gab es mehrere „Opa-Oma-Enkel-Veranstaltungen“, die das Miteinander der Generationen fördern sollen.
Ab Frühling fand die kulinarische Veranstaltungsreihe „Straßdorf is(s)t bunt!“ zu zugewanderten Mitbürgern sowie im Herbst das erste Rollatortraining im Ort statt.

Die Quartiersmanagerin nahm auch die Gelegenheit wahr, sich bei allen zu bedanken, die sich ehrenamtlich eingebracht oder Einrichtungsgegenstände für den Bürgertreff gespendet haben. Nur mit der Hilfe der Bürgerschaft kann die Quartiersarbeit gelingen.

Ortsvorsteher Werner Nußbaum richtete seinen Blick auf das aktuelle Jahr und darüber hinaus: er wies auf die Pläne für ein Bürgermobil in Straßdorf hin sowie auf die neue Dorfmitte. Beides stelle eine große Chance für den Ort dar, erfordere aber auch das Engagement der Bürgerschaft. Nur Miteinander lassen sich die gebotenen Chancen ergreifen und Herausforderungen bewältigen.

Pressebericht: Remszeitung vom 19.01.2018
Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 13.01.2018

Gmünder Quartiersarbeit

Es gibt zur Zeit sechs Stadtteilkoordinatorinnen bzw. Quartiersmanagerinnen, die in jeweils einem Gmünder Stadtteil für die Bürgerschaft da sind. Außer in Straßdorf sind noch in folgenden Stadtteilen direkte Ansprechpartnerinnen vor Ort: Hardt, Südstadt, Oststadt, Weststadt und Altstadt. (Stand Januar 2018)

In der Weihnachtsausgabe 2017 der Remszeitung wurden diese sechs "starke Frauen" porträtiert.  

Pressebericht: Remszeitung vom 23.12.2017.

Straßdorf is(s)t bunt! - Thema Geflüchtete

Die Quartiersmanagerin lud zur zweiten Veranstaltung der Reihe „Straßdorf is(s)t bunt!“ zum Thema Geflüchtete in „Stego's Maler-Museum Café“ ein. 

Eine aus Syrien stammende und seit Februar 2016 in Straßdorf lebende Familie berichtete ausführlich über ihre Fluchtroute von Idlib, einer Großstadt ca. 50 km westlich von Aleppo, nach Deutschland. Die Flucht habe sie im Verbund mit 6 weiteren verwandten Familien gewagt. Die Strecke war über 3.200 km lang und dauerte ca. 21 Tage. Ihre erste Station in Deutschland war die Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Ellwangen, bevor die Familie nach fast 4 Wochen direkt nach Straßdorf gekommen ist.

Die mittlerweile 6-köpfige Familie lebt gerne in Straßdorf. Die zwei ältesten Kinder gehen in die Römerschule, die kleine Schwester wird demnächst in den Kindergarten Emerland aufgenommen. Der Familienvater geht regelmäßig zum Deutschkurs in die VHS, damit er möglichst schnell die Berufsqualifizierung als LKW-Fahrer machen kann. Als solcher hat er schon in Syrien gearbeitet und möchte dies auch in Deutschland weiterführen. Gerne würde die Familie in eine größere Wohnung umziehen, jedoch sei es sehr schwer, etwas Geeignetes im Ort zu finden. Der Familienvater genießt den Ausblick ins Grüne, wenn er mit seinem Morgenkaffee am Fenster steht. Kontakte in der Nachbarschaft gäbe es noch nicht so viel. Aber das kann ja noch kommen.

Die Veranstaltung wurde freundlicherweise unterstützt durch die Aktion Mensch.

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 26.09.2017.
Pressebericht: Remszeitung vom 23.09.2017.

Rollatortraining: sicherer unterwegs in Straßdorf

Das erste Rollatortraining im Ort hat mit 13 Teilnehmern stattgefunden. Eine Frau hatte noch keinen Rollator und wollte nur mal testen. Um möglichst vielen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen, wurde ein kostenloses Abholen und Heimbringen vom DRK angeboten. Los ging's mit einer Kennenlernrunde bei Kaffee & Hefezopf, ehe Manfred Meyer von der Verkehrswacht eine theoretische Einführung gab. Er lieferte viele nützliche Hinweise und Verhaltenstipps. Der praktische Teil fand aufgrund des wechselhaften Wetters im Vereinsheim des TV Straßdorf statt.  Hier wurden zuerst die Rollatoren auf die richtige Höhe überprüft und gegebenenfalls eingestellt. Dann übte man das Wenden und Drehen, es ging um Hütchen herum, Absätze und Stolperfallen wurden – schräg, nicht frontal! - überwunden und der Unterschied zwischen Bremsen und Feststellbremse erklärt und deren unterschiedlicher Gebrauch geübt. Als Stärkung gab es zwischendurch frisch gebackene Kekse von Wirtin Lisa Grund.

Pünktlich zum Bustraining hörte der Regen auf. Auf dem Parkplatz wartete bereits ein Fahrer von Stadtbus Gmünd und erklärte geduldig, wie man mit Gehilfe den Bus benutzt - Ein- und Ausstieg nur hinten! - und welche Funktion der Knopf an der hinteren Tür hat. Er ermunterte die Teilnehmer, den Busfahrer oder besser noch andere Fahrgäste um Hilfe beim Einsteigen des Buses oder beim Entrichten des Fahrpreises um Hilfe zu bitte. So müsse niemand im fahrenden Bus nach vorne zum Busfahrer. Seiner Erfahrung nach seien die meisten Fahrgäste, ob jung oder alt, sehr hilfsbereit. Man müsse sich halt nur bemerkbar machen und andere ansprechen. Selbstverständlich wurde dann auch das Ein- und Aussteigen geübt: jeder durfte rein in den Bus und rückwärts raus. Nur so ist’s richtig und sicher.

Die Quartiersmanagerin möchte der Verkehrswacht Aalen und Stadtbus Gmünd sowie dem Jugendraum und den Pächtern des TV Vereinsheim in Straßdorf recht herzlich danken – alle haben sich sehr für diese Veranstaltung im Ort eingesetzt und so zum Gelingen beigetragen.

Pressebericht: Remszeitung vom 21.09.2017.
Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 27.09.2017.

Info-Café: Gewappnet vor Alltagskriminalität

Am 1. September war Kriminalhauptkommissar Landgraf im Bürgertreff Straßdorf zu Besuch. Zunächst legte er die Kriminalitätsstatistik des Ostalbkreises und der Stadt Schwäbisch Gmünd dar. Danach ging er auf die Maschen der Trickdiebe ein, ob auf der Straße, an der Haustür oder am Telefon. Anhand von aktuellen Beispielen aus dem Ostalbkreis erläuterte Landgraf , wie man sich effektiv vor Alltagskriminalität schützen kann. Trotz des ernsten Themas war es ein unterhaltsamer Nachmittag, der gesellig mit Kaffee, leckeren Kuchen und angeregten Gesprächen ausklang.

Das Info-Café für alle findet jeweils am ersten (manchmal auch zweiten) Freitag im Monat im Bürgertreff Straßdorf statt. Bisherige Themen beinhalteten z.B. Patientenverfügung & Vollmacht; Demenz; Gelassen älter werden im Alter.

Unterhaltsames Kindercafé für Groß & Klein

Gäste mit Rollator sieht man nicht oft im Jugendraum Straßdorf. Aber die Kinder der Ganztagesbetreuung haben vergangenen Freitag zum „Kindercafé“ eingeladen – und Straßdorfer aller Generationen sind dem Aufruf gefolgt. Bei selbstgebackenen Kuchen und an liebevoll geschmückten Tischen feierten die Kinder zusammen mit den Erwachsenen den Abschluss ihrer einwöchigen Ferienbetreuung. Bei noch trockenem Wetter wurden draußen bei beschwingter Musik Dosen geworfen und Preise verteilt. Auch der einsetzende Regen störte die Anwesenden nicht: man zog nach Innen um, spielte Uno und unterhielt sich angeregt. Bevor alle großen und kleinen Gäste nach Hause gingen, wurde noch gemeinsam „Ich packe meinen Koffer…“ gespielt. Von Katze über Tischkicker bis Bratpfanne – alles wurde unter Lachen in den Koffer gepackt. Die Organisatoren des „Kindercafés“, das Team des Jugendraums und die Quartiersmanagerin, waren sich einig: solch ein Nachmittag soll nächstes Jahr wieder in Straßdorf veranstaltet werden.

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 20.09.2017.

Stimmungsvolle Eröffnung des Bürgertreffs

Der Bürgertreff Straßdorf  wurde am 18. Juni feierlich eröffnet. Der Einladung folgten viele, sodass den ganzen Nachmittag im und ums Hochhaus ein reges Treiben herrschte. Musikalisch begrüßt wurden die Besucher von beschwingten Melodien des  Musikvereins, bevor der Ortsvorsteher Werner Nußbaum, der DRK-Präsident Dr. Joachim Bläse und die Quartiersmanagerin Andrea Demsic das Wort ergriffen. Zentrale Punkte der Ansprachen waren, dass die Räumlichkeiten für alle da seien und das nachbarschaftliche Miteinander fördern sollen. Zukünftig würden verschiedene Veranstaltungen und Begegnungen dort stattfinden und so der Bürgertreff mit Leben gefüllt werden.     

Es war noch mehr geboten an diesem Nachmittag: viele nahmen die Möglichkeit wahr, einen Gesundheitscheck machen zu lassen, bevor man sich dann am Kuchenbüffet des Fördervereins der Römerschule bediente oder sich eine Grillwurst des DRK Ortsvereins schmecken ließ. Die Frauentanzgruppe, die sich montagnachmittags in der Gemeindehalle trifft, tanzte zu stimmungsvollen Liedern. Auch das Glücksrad fand großen Zuspruch bei den Kindern. Die Quartiersmanagerin möchte sich bei allen Mitwirkenden bedanken, die zu dieser gelungenen Veranstaltung beigetragen haben.

Alle, die an diesem Tag nicht dabei sein konnten, sind hiermit herzlich eingeladen, einfach mal im Bürgertreff vorbeizuschauen. Entweder donnerstags während der Sprechzeit oder zu einer der Veranstaltungen. Die Quartiersmanagerin freut sich auf Sie!

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 19.06.2017.
Pressebericht: Remszeitung vom 19.06.2017.

Erfolgreicher Einstand in den neuen Begegnungsräumen

Am 5. Mai 2017 fand die erste Veranstaltung in den neuen Begegnungsräumen im Straßdorfer Hochhaus statt. Die Quartiersmanagerin Andrea Demsic lud zum ersten Info-Café für Senioren ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartete zuerst eine Führung durch die neuen Räumlichkeiten. Erstaunt stellten viele fest, dass aus dem ehemaligen Friseursalon ein heller und  einladender Ort geworden ist. Zwar sind noch nicht alle Möbel vorhanden und die Küche noch nicht gänzlich eingerichtet, aber ausreichend Tische und Stühle standen schon bereit. An diesen wurde dann in geselliger Runde Kaffee getrunken, bevor Rechtsanwältin Irene Meixner zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht referierte. Über 20 Personen sind der Einladung an diesem Nachmittag gefolgt, worüber sich die Quartiersmanagerin sehr freute. Schließlich haben sich die Straßdorferinnen und Straßdorfer wiederholt einen Begegnungstreff im Ortskern gewünscht. Dieser ist nun da und soll mit Leben gefüllt werden.

Das nächste Café findet statt am Freitag, 02. Juni um 14:30 Uhr. Thema wird die gesunde Ernährung im Alter sein, moderiert von Susanne Schwarz vom AOK-Gesundheitszentrum.

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 13.05.2017.

Straßdorf is(s)t bunt! - Thema Vertriebene

Die Quartiersmanagerin lud zur ersten Veranstaltung der Reihe „Straßdorf is(s)t bunt!“ zum Thema Vertriebene in den  „Stadtwirt“ ein. Der Ort hat historische Bedeutung, da die Familie von Stadtrat Scherrenbacher nach dem zweiten Weltkrieg die ersten Flüchtlinge in Straßdorf in ihrem Haus aufnahm.

Für die Vertriebenen sprach Horst Zeizinger, Obmann der Gemeinschaft Iglauer Sprachinsel e.V., Nachbarschaft Schwäbisch Gmünd. Er schilderte  eindrucksvoll, wie seine Familie vertrieben wurde und letztlich über viele Umwege in Straßdorf angekommen ist. Bis 1945 bildete die Stadt  Jihlava (deutsch: Iglau) den Mittelpunkt einer rund 75 Dörfer umfassenden altbairischen Insel im tschechischen Sprachgebiet. Mehrere der Gäste konnten weitere Erinnerungen an die damalige Zeit  beitragen, da sie das gleiche Schicksal als Vertriebene teilen. Es wurde auch erzählt, wie man in Straßdorf damals als „Flüchtling“ aufgenommen und angesehen wurde und wie sich die Integration vollzog. Einig waren sich die Anwesenden, dass es sehr geholfen hat, sich in den örtlichen Vereinen zu engagieren, um letztendlich anzukommen in der Dorfgemeinschaft, in der neuen Heimat.

Auf der Hand lag auch der Bezug zur heutigen Zeit. Beim gemeinsamen Abendessen wurde lebhaft diskutiert, inwieweit die heutige Flüchtlingssituation vergleichbar ist mit der nach dem Zweiten Weltkrieg, und wie Integration von Neubürgern in Straßdorf gelingen kann und was man dafür tun kann.    

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 29.04.2017.

Neue Räume für die Quartiersarbeit Straßdorf

Die Straßdorfer Bürgerinnen und Bürger wünschen sich schon lange einen Ort der Begegnung. Einen Raum, in dem sie verschiedene Angebote wahrnehmen und sich austauschen können. Diese Begegnungsmöglichkeit entsteht derzeit in der Ortsmitte von Straßdorf. Bis der Neubau des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Schwäbisch Gmünd e.V., fertig ist, vergeht noch einige Zeit. Daher machte sich Quartiersmanagerin Andrea Demsic auf die Suche nach einer geeigneten Übergangslösung. Der ehemalige Friseursalon im Hochhaus ist mehr als nur eine Verlegenheitslösung: Zentral gelegen, gut zugänglich und groß genug für Veranstaltungen. Derzeit werden die Räumlichkeiten renoviert und neu eingerichtet. Eine Straßdorfer Firma, DRK-Mitarbeitende sowie ehrenamtliche Unterstützer drücken dabei aufs Tempo: Schließlich soll bereits am 5. Mai der erste Vortrag in der neuen Begegnungsstätte stattfinden. Rechtsanwältin Irene Meixner referiert über die Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.

Jeden ersten Freitag im Monat soll es in den Begegnungsräumen ein Info-Café für Senioren geben. Weitere Veranstaltungen wie musikalische Nachmittage sind bereits geplant. Denkbar sind auch Handarbeitskreise, Fotoausstellungen, Spielenachmittage, Frühstückstreffen und vieles mehr. Weitere Ideen und Wünschen nimmt die Quartiersmanagerin gerne entgegen.

Die Quartiersarbeit in Straßdorf hat zum Ziel, den Ort noch lebenswerter zu machen. Die Quartiersarbeit kann nur gelingen, wenn möglichst viele mitmachen. Daher freut sich Demsic auch stets über Bürgerinnen und Bürger, die sich für Straßdorf einbringen wollen.

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 15.04.2017.

Zwischenbericht der Quartiersarbeit

Am 14. März 2017 ließ die Quartiersmanagerin Andrea Demsic in der Sitzung des Ortschaftsrats ihre Arbeit der letzten sechs Monate Revue passieren. Es wurde auf die Auftaktveranstaltung im Januar hingewiesen und den darauf folgenden Treffen der Themengruppen im Februar und März. Erste Projektideen sind daraus entstanden, wie z.B. ein Einkaufslieferdienst, der noch im März in die Erprobungsphase gehen soll.

Auch mehrere Veranstaltungen sind in den nächsten Monaten in Straßdorf geplant:

Die kulinarische Reihe "Straßdorf is(s)t bunt!" startet am 27. April um 18:30 Uhr im Gasthof zum Stadtwirt und hat die unterschiedlichen zugezogenen Bevölkerungsgruppen im Blick. Los geht's mit den Vertriebenen. Im Juni sind Gastarbeiter im Mittelpunkt. Später folgen noch zwei Abende zu EU-Bürgern und Geflüchteten. Alle Themenabende schließen mit einem gemeinsamem Abendessen in geselliger Runde. Mehr Informationen hier...

Im Rahmen des Sommerferienprogramms werden dieses Jahr zwei Opa-Oma-Enkel-Ausflüge sowie ein von Kindern organisierter Cafénachmittag angeboten. Alles im Hinblick auf ein besseres Miteinander der Generationen in Straßdorf.

Für Senioren soll monatlich ein Nachmittag gestaltet werden. Referiert wird zu Seniorensicherheit, gesunder Ernährung und Demenz. Auch ein Rollatortraining in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht Aalen und Stadtbus Schwäbisch Gmünd ist angedacht.

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie zeitnah hier, im Mitteilungsblatt, am schwarzen Brett beim Edeka sowie in der Tagespresse.

Pressebericht: Remszeitung vom 14.03.2017.

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 14.03.2017.

Ideen und Wünsche im Mittelpunkt

Am 23. Januar 2017 kamen viele Straßdorferinnen und Straßdorfer in der Römerschule zur Auftaktveranstaltung Quartiersarbeit zusammen, um gemeinsam Ideen und Wünsche für ein generationengerechtes Straßdorf zu sammeln und erste Schritte für deren Umsetzung zu diskutieren.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit Grußworten des Ortsvorstehers Werner Nußbaum, des Oberbürgermeisters Richard Arnold sowie des Kreisgeschäftsführers des DRK Bruno Bieser. Anschließend erläuterte die Quartiersmanagerin Andrea Demsic das Ziel der Quartiersarbeit: mit vereinten Kräften soll Straßdorf generationengerecht weiter entwickelt und gestaltet werden. Ziel ist es, den Ort noch lebenswerter zu machen.

Welche vorhandenen Angebote ausgebaut und welche neuen Unterstützungsmöglichkeiten geschaffen werden sollen, waren die zentralen Fragestellungen des Abends. An fünf Tischen, die im ganzen Schulhaus verteilt waren, luden jeweils zwei Moderatoren zur zielgerichteten Ideensuche ein. Die diskutierten Themen waren:    

1) Mobilität/ räumliche Infrastruktur: hier wurde generationenübergreifend Barrierefreiheit betrachtet und gestaltet
2) Zugang zu Älteren: wie kann man Brücken zu Älteren bauen und soziale Teilhabe fördern?
3) Dienstleistungen und Angebote für Ältere & Menschen mit Unterstützungsbedarf: was wird benötigt, um ein möglichst langes und selbständiges Wohnen Zuhause/ in Straßdorf zu ermöglichen?
4) Miteinander der Generationen: wie kann man die Interaktion zwischen den Generationen verbessern?
5) Bürgerschaftliches Engagement: gemeinsam wurden neue Wege gesucht, wie man Ehrenamt fördern kann

Bruno Bieser umriss in seiner Eröffnungsrede die Quartiersarbeit ganz treffend: Miteinander – Füreinander. Die generationengerechte Weiterentwicklung Straßdorfs bedarf der Mithilfe und Unterstützung aller Einwohner. Daher wird für die Umsetzung der vielen neugewonnenen Ideen noch tatkräftige Unterstützung gebraucht. Melden Sie sich einfach bei der Quartiersmanagerin Andrea Demsic.

Pressebericht: Remszeitung vom 24.01.2017.
Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 24.01.2017.

Die Quartiersmanagerin stellt sich beim Ortschaftsrat vor

Bei der Sitzung des Ortschaftsrats Straßdorf am 22. November 2016 wurde Andrea Demsic offiziell als Quartiersmanagerin in Straßdorf begrüßt.

Wer persönlich mit ihr in Kontakt treten möchte, trifft sie donnerstags von 8-12 Uhr im Bezirksamt, Donzdorfer Straße 16  an. Telefonisch ist sie unter 07171/3506-36 und per E-Mail a.demsic@drk-gd.de erreichbar.

Pressebericht: Remszeitung vom 23.11.2016.
Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 23.11.2016