Ambulante Pflege, DRK, Wohlfahrtsverband, Augentropfen, Hausbesuch, Patient, Pflegedienst, Pfleger, Pflegerin Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Ansprechpartnerin

Frau
Andrea Demsic

Tel.: 07171 - 35 06 36
andrea.demsic(at)drk-gd.de

Weißensteiner Str. 40
73525 Schwäbisch Gmünd

Ausgelassener närrischer Kappennachmittag

Der Einladung zum Kappennachmittag am 1. März 2019 sind viele Straßdorfer Senioren gefolgt – sogar so viele, dass man noch eiligst weitere Stühle aus dem nahegelegenen Jugendraum herantragen musste. Sobald jeder mit einem Sitzplatz sowie Berliner und Kaffee versorgt war, ging das bunte Programm auch schon los. Zu Anfang intonierte Heinz Irtenkauf auf seiner Tuba das allseits bekannte Lied „Grüß di’ Gott, Alois“, zu dem alle aufstanden und mitsangen. Danach brachte Otto samt Kompagnon das TV Heim in Stimmung. Nach 7-jähriger Pause war er mal wieder in Straßdorf und das erfreute viele. Es wurde zu bekannten Melodien geschunkelt, das Tanzbein geschwungen und lautstark mitgesungen. Vor allen Dingen wurde aber sehr viel gelacht; Ottos Repertoire an Witzen und Anekdoten schien unendlich. Auch als Zauberer und Leiter einer improvisierten Band mit Straßdorfer Männern an Instrumenten wie Holzratsche, Waschbrett und Teppichklopferschlagzeug machte Otto eine gute Figur. Ein Highlight war sicherlich auch der Auftritt der Wäschgölter „Hopfdohlen“, die ihr tänzerisches Können zeigten und sich durch ausgiebiges Klatschen zu einer Zugabe hinreißen ließen. Den Gutschein fürs Eiscafé hatten sich die Mädchen redlich verdient. Die Stunden vergingen wie im Flug und am Ende kam der vielfache Wunsch auf, dass man nächstes Jahr den Kappennachmittag wiederholen müsse. Heinz Irtenkauf vom Förderverein Straßdorf und Andrea Demsic von der DRK Quartiersarbeit waren dem Ganzen nicht abgeneigt, schließlich hat die gemeinsame Organisation sehr gut geklappt und die Veranstaltung beiden sehr viel Spaß bereitet. 

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 05.03.2019
Pressebericht: Remszeitung vom 06.03.2019

Feierliche Inbetriebnahme des DRK-Bürgermobil Straßdorf

Am Montag, 4.12.2018 wurde im Ort ein ehrenamtlicher Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte Menschen in Betrieb genommen. Ab sofort können Bürger aus Straßdorf, Metlangen, Reitprechts, Schönbronn sowie den Außengehöften das DRK-Bürgermobil Straßdorf in Anspruch nehmen. Montag bis Freitag von 7-17 Uhr ist das rollstuhlgerechte Fahrzeug im Einsatz und bringt die Menschen zum Arzt, zum Einkaufen oder auch zu kulturellen Veranstaltungen. Seinen Fahrtwunsch kann man montags, dienstags und donnerstags von 9-11 Uhr entweder telefonisch unter Tel. 07171/ 9083759  oder persönlich im Bürgertreff Straßdorf, Einhornstraße 1 (Hochhaus) angeben. Der Betrieb des DRK-Bürgermobil sowie die Neuanschaffung eines Fahrzeugs, welches in absehbarer Zeit nötig wird, werden komplett über Spenden finanziert. Die Fahrerinnen und Fahrer nehmen diese gerne für die Fahrten entgegen. Bisher haben sich 14 Fahrerinnen und Fahrer sowie acht Personen im Telefondienst bereit erklärt, ehrenamtlich mitzuarbeiten.

Die Verbesserung der innerörtlichen Mobilität ist einer der Bausteine der Quartiersarbeit Straßdorf und wie man an der großen Anzahl an Freiwilligen sieht, liegt sie vielen am Herzen. Die Quartiersmanagerin hatte die Idee des Bürgermobils im Ortsteil zusammen mit mehreren Beteiligten verfolgt. Nun wurde aus der Wunschvorstellung endlich Realität, ermöglicht durch den DRK Kreisverband Schwäbisch Gmünd e.V. Er stellt für den Anfang ein Fahrzeug aus dessen Fuhrpark zur Verfügung, damit es in Straßdorf endlich losgehen kann. Somit ist das Straßdorfer DRK-Bürgermobil nunmehr der sechste Fahrdienst innerhalb des Kreisverbands. 

Das DRK-Bürgermobil ist eine Initiative des DRK Ortsverband Straßdorf, dem DRK-Kreisverband Schwäbisch Gmünd. e.V., dem Förderverein Straßdorf sowie der Ortschaftsverwaltung.

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 04.12.2018
Pressebericht: Remszeitung vom 04.12.2018

Rückblick: Seniorensommer Straßdorf

In den vergangenen zwei Wochen fand der erste Seniorensommer in Straßdorf statt. Vielerlei Aktivitäten wurden für die daheimgebliebenen Straßdorfer von der DRK Quartiersarbeit angeboten. Es ging beispielsweise zum gemeinsamen Mittagessen in die Südstadt oder im schattigen Wald spazieren, es wurde zu stimmungsvoller Musik getanzt sowie ausgiebig Rummikub und Binokel gespielt. Ein Schwerpunkt des Seniorensommers lag auf dem Miteinander der Generationen. So wurde etwa im Bürgertreff gemeinsam lecker gekocht und gegessen und der Abschluss der Ganztagesbetreuung im Jugendraum Straßdorf mit Jung und Alt gefeiert. Die Quartiersmanagerin ist zufrieden mit dem erstmalig stattfindenden Ferienprogramm für Senioren, „auch wenn noch mehr Straßdorfer bei einzelnen Programmpunkten hätten mitmachen können.“ Aber bei der extremen Hitze blieb die eine oder der andere verständlicherweise lieber Zuhause. Den Teilnehmern hat es auf jeden Fall Spaß gemacht. „Aus dem Haus kommen und mit anderen reden“, war der Antrieb einer Seniorin. Dazu haben Senioren auch nach Ende des Seniorensommers Möglichkeit, und zwar jeden Donnerstagnachmittag beim offenen Schwätz- und Spieltreff im Bürgertreff. Die Quartiersmanagerin bedankt sich bei allen Teilnehmern und denen, die an der Durchführung beteiligt waren!

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 15.08.2018