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Presse

Ansprechpartnerin

Frau
Andrea Demsic

Tel.: 07171 - 79866570
andrea.demsic(at)drk-gd.de

Einhornstr. 24
73529 Straßdorf

Danke an alle Unterstützer von "Straßdorf HILFT!"

In den letzten Monaten standen ehrenamtliche Helfer in Straßdorf, Metlangen und Reitprechts bereit, ihren Mitmenschen beim Einkaufen und bei Erledigungen zu unterstützen. Die Lage hat sich in den letzten Wochen zum Glück entspannt, deshalb pausiert derzeit die Aktion „Straßdorf HILFT!“.
Wir nehmen dies als Anlass, einfach mal Danke zu sagen an die vielen Freiwilligen. Auch wenn Sie, liebe Helferinnen und Helfer, nicht zum Einsatz gekommen sind: es ist gut und wichtig zu wissen, dass es im Notfall Menschen wie Sie gibt, auf die man zurückgreifen kann und die helfen. Diese Gewissheit ist genauso wichtig wie das Helfen selbst!
Für Ihren bewundernswerten Einsatz zum Wohle der Straßdorfer Bevölkerung bedanken wir uns ganz herzlich bei Ihnen. 

Bleiben Sie gesund und herzliche Grüße
- Werner Nußbaum, Ortsvorsteher
- Andrea Demsic, DRK Quartiersarbeit
- Melanie Seliger, Ortschaftsverwaltung

Pressebericht: Mitteilungsblatt vom 30.07.2020

Wir sind umgezogen!

Nach zwei Jahren Bauzeit war es am Samstag, 20.06.20 soweit: das neue DRK Gebäude in der Dorfmitte wurde seinen Nutzern übergeben. Situationsbedingt wurde im kleinen Kreis mit geladenen Gästen gefeiert. Unter ihnen befanden sich Landrat Pavel, Oberbürgermeister Arnold, Ortsvorsteher Nußbaum mit der Fachbeamtin Frau Seliger, der neue Leiter des Amts für Familie und Soziales, Herr Reuter, um nur einige zu nennen. Auch alle Dienstleister und Mieter in den Gebäuden waren der Einladung gefolgt. Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt von einer Delegation des Musikvereins Straßdorf. In einer ansprechenden Zeremonie wurde zudem das Haus gesegnet durch Pfarrer Krieg und Pfarrer Braun. Das Herzstück der Quartiersarbeit, der neue Bürgertreff, ist etwa 100qm groß und teilbar, dafür sorgt eine professionelle Trennwand. Somit können bei Bedarf zwei Veranstaltungen zeitgleich stattfinden. Ergänzt wird die Begegnungsstätte mit einer vollausgestatteten Teeküche. Von den ebenerdigen Räumlichkeiten hat man einen unverstellten Blick auf den neuen Dorfplatz samt seiner Linden. Gleich gegenüber der Begegnungsstätte befindet sich das Büro der Quartiersmanagerin. Hier können vertrauliche Gespräche geführt werden. Das Büro ist mit einem zweiten Arbeitsplatz ausgerüstet, sodass das Team des DRK Bürgermobil Straßdorf hier in Zukunft seine Fahrtenplanung tätigen kann. 

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 19.06.2020

Straßdorfer Behelfsmasken: Dankeschön!

Im Rahmen der lokalen Aktion „Straßdorf HILFT!“ verteilte die DRK Quartiersmanagerin an vier Donnerstagen Behelfsmasken vor dem Ortschaftsrathaus. Insgesamt wurden fast 400 Masken von fleißigen Frauen aus Straßdorf und Ehrenamtlichen des DRK in mühevoller Handarbeit genäht. Bis auf einen kleinen Restbestand sind alle ausgegeben worden. Herzlich bedanken möchte sich das Organisationsteam (Bezirksamt Straßdorf sowie DRK Quartiersarbeit) bei allen Näherinnen für ihre tolle Arbeit. Dank geht auch an die Personen, die Material zur Verfügung gestellt haben sowie an die Bürgerschaft für ihre großzügigen Spenden und ihr vorbildhaftes Verhalten während des zeitweise starken Andrangs. Der Erlös der Aktion kommt dem Bürgertreff Straßdorf zugute. 

Pressebericht: Mitteilungsblatt vom 14.05.2020

Aktion „Gmünd HILFT!“ auch in Straßdorf gestartet

Ortsvorsteher Werner Nußbaum bittet zusammen mit dem Bezirksamt Straßdorf und der DRK-Quartiersarbeit Straßdorf die örtliche Bevölkerung, sich um ihre Nachbarn zu kümmern. Etwa bei Gesprächen über den Gartenzaun, natürlich unter Einhaltung des Mindestabstands, könne man sich gegenseitig fragen, ob alles in Ordnung sei und ob man vielleicht helfen könne. Auch zum Hörer greifen und mit Nachbarn und Freunden telefonisch in Kontakt bleiben ist eine Möglichkeit. Denn keiner soll in Straßdorf einsam bleiben oder sich im Stich gelassen fühlen! Für Straßdorfer Senioren, Personen in häuslicher Quarantäne und anderen unterstützungsbedürftigen Menschen wurde ein Hilfsdienst ins Leben gerufen. Wer dringend Hilfe benötige, aber niemand in der Familie oder Nachbarschaft habe, der unterstützen kann, dem helfen nun Ehrenamtliche. Hauptsächlich bieten sie einen  Einkaufsdienst innerhalb Straßdorfs an. Aber auch Hunde Gassi führen und Apothekendienste sind denkbar. Der erste Einsatz wurde bereits durchgeführt unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften, denn die Sicherheit der Ehrenamtlichen ist oberstes Gebot. 

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 26.03.2020
Pressebericht: Remszeitung vom 25.04.2020

Inklusives Kinder- und Jugendfest in Straßdorf

Der drittgrößte Stadtteil von Schwäbisch Gmünd feiert 2019 Jubiläum: 750 Jahre Straßdorf. Am 14. Juli fand der große Festtag statt mit einem bunten Programm für alle. Auch die DRK-Quartiersmanagerin beteiligte sich an der Organisation des Festtags. Mit der finanziellen Unterstützung von Aktion Mensch und der Bereitschaft vieler Straßdorfer Vereine konnte ein integratives Kinder- und Jugendfest in der Einhornstraße, Am Milchhäusle und am Parkplatz Friedhof durchgeführt werden.

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 15.07.2019
Pressebericht: Remszeitung vom 15.07.2019

Kinderkunst am Bauzaun

Die Baustelle des Pflege- und Dienstleistungszentrums des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Straßdorf wurde mit 14 von Kindergarten- und Schulkindern aus Straßdorf gestalteten Kunstwerken verschönert. Organisiert wurde dieses Projekt von der DRK-Quartiersmanagerin mit finanzieller Unterstützung durch die Aktion Mensch. Zur Ausstellungseröffnung kamen die kleinen Künstler von der Römerschule, der Außenklasse der Klosterbergschule und aus den örtlichen Kindergärten Emerland und St. Elisabeth. Sie selbst gestalteten die feierliche Eröffnung musikalisch mit. Ein vielstimmiges „Hallo, Hallo – schön, dass Du da bist“ begrüßte die Gäste. Die Bläserklasse der Grundschule intonierte ihre „Hymne“ auf die Römerschule. Als Belohnung gab es im Anschluss für alle ein Eis, welches bei den sommerlichen Temperaturen besonders gut schmeckte. Die Kunstwerke sollen auch Lust machen auf das am 14. Juli in Straßdorf stattfindende inklusive Kinder- und Jugendfest.  

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 05.07.2019
Pressebericht: Remszeitung vom 05.07.2019

Ausgelassener närrischer Kappennachmittag

Der Einladung zum Kappennachmittag am 1. März 2019 sind viele Straßdorfer Senioren gefolgt – sogar so viele, dass man noch eiligst weitere Stühle aus dem nahegelegenen Jugendraum herantragen musste. Sobald jeder mit einem Sitzplatz sowie Berliner und Kaffee versorgt war, ging das bunte Programm auch schon los. Zu Anfang intonierte Heinz Irtenkauf auf seiner Tuba das allseits bekannte Lied „Grüß di’ Gott, Alois“, zu dem alle aufstanden und mitsangen. Danach brachte Otto samt Kompagnon das TV Heim in Stimmung. Nach 7-jähriger Pause war er mal wieder in Straßdorf und das erfreute viele. Es wurde zu bekannten Melodien geschunkelt, das Tanzbein geschwungen und lautstark mitgesungen. Vor allen Dingen wurde aber sehr viel gelacht; Ottos Repertoire an Witzen und Anekdoten schien unendlich. Auch als Zauberer und Leiter einer improvisierten Band mit Straßdorfer Männern an Instrumenten wie Holzratsche, Waschbrett und Teppichklopferschlagzeug machte Otto eine gute Figur. Ein Highlight war sicherlich auch der Auftritt der Wäschgölter „Hopfdohlen“, die ihr tänzerisches Können zeigten und sich durch ausgiebiges Klatschen zu einer Zugabe hinreißen ließen. Den Gutschein fürs Eiscafé hatten sich die Mädchen redlich verdient. Die Stunden vergingen wie im Flug und am Ende kam der vielfache Wunsch auf, dass man nächstes Jahr den Kappennachmittag wiederholen müsse. Heinz Irtenkauf vom Förderverein Straßdorf und Andrea Demsic von der DRK Quartiersarbeit waren dem Ganzen nicht abgeneigt, schließlich hat die gemeinsame Organisation sehr gut geklappt und die Veranstaltung beiden sehr viel Spaß bereitet. 

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 05.03.2019
Pressebericht: Remszeitung vom 06.03.2019

Feierliche Inbetriebnahme des DRK-Bürgermobil Straßdorf

Am Montag, 4.12.2018 wurde im Ort ein ehrenamtlicher Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte Menschen in Betrieb genommen. Ab sofort können Bürger aus Straßdorf, Metlangen, Reitprechts, Schönbronn sowie den Außengehöften das DRK-Bürgermobil Straßdorf in Anspruch nehmen. Montag bis Freitag von 7-17 Uhr ist das rollstuhlgerechte Fahrzeug im Einsatz und bringt die Menschen zum Arzt, zum Einkaufen oder auch zu kulturellen Veranstaltungen. Seinen Fahrtwunsch kann man montags, dienstags und donnerstags von 9-11 Uhr entweder telefonisch unter Tel. 07171/ 9083759  oder persönlich im Bürgertreff Straßdorf, Einhornstraße 1 (Hochhaus) angeben. Der Betrieb des DRK-Bürgermobil sowie die Neuanschaffung eines Fahrzeugs, welches in absehbarer Zeit nötig wird, werden komplett über Spenden finanziert. Die Fahrerinnen und Fahrer nehmen diese gerne für die Fahrten entgegen. Bisher haben sich 14 Fahrerinnen und Fahrer sowie acht Personen im Telefondienst bereit erklärt, ehrenamtlich mitzuarbeiten.

Die Verbesserung der innerörtlichen Mobilität ist einer der Bausteine der Quartiersarbeit Straßdorf und wie man an der großen Anzahl an Freiwilligen sieht, liegt sie vielen am Herzen. Die Quartiersmanagerin hatte die Idee des Bürgermobils im Ortsteil zusammen mit mehreren Beteiligten verfolgt. Nun wurde aus der Wunschvorstellung endlich Realität, ermöglicht durch den DRK Kreisverband Schwäbisch Gmünd e.V. Er stellt für den Anfang ein Fahrzeug aus dessen Fuhrpark zur Verfügung, damit es in Straßdorf endlich losgehen kann. Somit ist das Straßdorfer DRK-Bürgermobil nunmehr der sechste Fahrdienst innerhalb des Kreisverbands. 

Das DRK-Bürgermobil ist eine Initiative des DRK Ortsverband Straßdorf, dem DRK-Kreisverband Schwäbisch Gmünd. e.V., dem Förderverein Straßdorf sowie der Ortschaftsverwaltung.

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 04.12.2018
Pressebericht: Remszeitung vom 04.12.2018

Rückblick: Seniorensommer Straßdorf

In den vergangenen zwei Wochen fand der erste Seniorensommer in Straßdorf statt. Vielerlei Aktivitäten wurden für die daheimgebliebenen Straßdorfer von der DRK Quartiersarbeit angeboten. Es ging beispielsweise zum gemeinsamen Mittagessen in die Südstadt oder im schattigen Wald spazieren, es wurde zu stimmungsvoller Musik getanzt sowie ausgiebig Rummikub und Binokel gespielt. Ein Schwerpunkt des Seniorensommers lag auf dem Miteinander der Generationen. So wurde etwa im Bürgertreff gemeinsam lecker gekocht und gegessen und der Abschluss der Ganztagesbetreuung im Jugendraum Straßdorf mit Jung und Alt gefeiert. Die Quartiersmanagerin ist zufrieden mit dem erstmalig stattfindenden Ferienprogramm für Senioren, „auch wenn noch mehr Straßdorfer bei einzelnen Programmpunkten hätten mitmachen können.“ Aber bei der extremen Hitze blieb die eine oder der andere verständlicherweise lieber Zuhause. Den Teilnehmern hat es auf jeden Fall Spaß gemacht. „Aus dem Haus kommen und mit anderen reden“, war der Antrieb einer Seniorin. Dazu haben Senioren auch nach Ende des Seniorensommers Möglichkeit, und zwar jeden Donnerstagnachmittag beim offenen Schwätz- und Spieltreff im Bürgertreff. Die Quartiersmanagerin bedankt sich bei allen Teilnehmern und denen, die an der Durchführung beteiligt waren!

Pressebericht: Gmünder Tagespost vom 15.08.2018