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Rettungshundearbeit

Ansprechpartnerin

Frau
Pia Sölch

Tel.: 0170 3660986
E-Mail: pia.soelch(at)gmail.com

DRK-Rettungshundestaffel

Spürnasen, die Leben retten

Einsatzbereiche:
Suche nach hilfebedürftigen, vermissten Personen im Auftrag von Behörden und behördlichen Einrichtungen der polizeilichen oder nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr. Nach der Ausbildung gehen unsere Hunde auch als Besuchshund in öffentliche Einrichtungen (Kindergärten, Demenzgruppen, Seniorenheime).

Training:
Training 2mal wöchentlich. Zusätzliche Übungseinheiten auch Organisationsübergreifend und natürlich kleine individuelle tägliche Trainingseinheiten privat im Bereich UO.

Anforderungen an den Hundeführer:
Der Hundeführer muss körperlich und geistig für die Rettungshundearbeit geeignet sein  und soziale Kompetenzen wie z.B. Teamfähigkeit aufweisen. Seinen Hund muss er art-  und tierschutzgerecht halten, ausbilden und führen.

Anforderungen an den Hund:
Der Hund muss von seinem Wesen her geeignet, gesund und körperlich leistungsfähig sein. Er muss eine gute Nasenveranlagung haben und auch unter Belastungen arbeiten. Er soll temperamentvoll, lernfreudig und gut motivierbar sein sowie über einen ausgeprägten Spieltrieb verfügen. Ein verlässlich entwickeltes Sozialverhalten sowohl innerartlich als auch gegenüber dem Menschen ist erforderlich.

Prüfungsrelevante Ausbildung Hundeführer:
Erste Hilfe, Sanitätsdienstliche Helferausbildung, Erste Hilfe am Hund, Kynologie, Orientierungs- und Kartenarbeit (Umgang mit Karte und Kompass), Einsatztaktik, Lagebeurteilung, BOS Sprechfunk, Unfallverhütung, PSA, Sicherheit im Einsatz, Verhaltens-grundsätze beim Transport von Hunden.
Zusätzlich:  HGA – Betreuung, Einsatz, Technik und Sicherheit, Einführungs- und  Aufbauseminar DRK.

Ausbildung Hund:
Eignungstest/Wesenstest.
Anschließend ca. 2 Jahre Ausbildung in Flächensuche und Gehorsam. Meist zeigt sich schon zu Anfang der Ausbildung die Anzeigeart des Hundes.

Unterordnung / Gehorsam:
Der Hundeführer lernt, den Hund auch auf die Entfernung zu lenken und zu beeinflussen. Es können in der Suche immer Gefahren vorhanden sein (Straße, Bahnlinie, Schlucht, Zaun oder Hindernisse im Wald, usw). Als Team erarbeiten Sie sich einen Grundgehorsam.

Prüfung:
Vier Teilprüfungen, die alle 24 Monate wiederholt werden, um die Einsatzfähigkeit zu erhalten. Fachfragen, Verweis, Gehorsam, Flächensuche (30.000 qm in 20 Minuten mit 2 VP). Erst mit bestandener Prüfung haben wir ein Einsatzfähiges Rettungshunde-Team.

Wir sind eine kleine Bereitschaft und haben noch Kapazitäten frei für die Ausbildung interessierter Hundeführer und Helfer. Als kleine Gruppe können wir individuell, spezifisch und intensiv trainieren.

Kontaktaufnahme:
Pia Sölch, Tel. 0170 3660986  oder pia.soelch(at)gmail.com

Unsere „Spürnasen“ sind alles „Private Familienhunde“ und müssen für die Ausbildung Geimpft und Versichert sein. Die Hundeführer und Helfer sind ehrenamtlich in Ihrer Freizeit unterwegs. Wir haben Spaß im Team, Freude an den Fortschritten unserer Hunde.  

Trotzdem verlieren wir nie die Ernsthaftigkeit dieser Ehrenamtlichen Tätigkeit aus den Augen:

„Die Suche nach vermissten Personen“