DRK Presseinformationen https://www.drk-gd.de de DRK Thu, 24 Jun 2021 18:43:47 +0200 Thu, 24 Jun 2021 18:43:47 +0200 TYPO3 EXT:news news-515 Mon, 21 Jun 2021 09:03:20 +0200 Benefizbacken fürs DRK-Bürgermobil https://www.drk-gd.de/aktuell/presse-service/meldung/benefizbacken-fuers-neue-drk-buergermobil.html 1.340 Euro fürs neue Fahrzeug. "Das derzeitige Fahrzeug leistet treue Dienste, ist aber schon älter und zunehmend reparaturanfällig", weiß der Fahrdienst-Koordinator Ulrich Fischer zu berichten. Um den Betrieb für die Straßdorfer Bürgerschaft aufrecht erhalten zu können, soll bald ein Ersatzfahrzeug beschafft werden. Die erste Spendenaktion hierfür war das Benefizbacken. Dafür hat Andreas Lasermann, Abteilungsleiter Sozialarbeit beim DRK, an Fronleichnam Zuhause den Backofen fast zum Glühen gebracht. Er hat verschiedene Brötchen und Foccacia gebacken, die anschließend vom ehrenamtlichen Fahrer Albrecht Hartmann mit dem DRK-Bürgermobil und von Elia Lasermann mit dem Fahrrad in ganz Straßdorf ausgeliefert wurden. Über 24 Personen haben das Angebot in Anspruch genommen und ofenfrische Brötchen für sich oder die Familie für den guten Zweck bestellt. An Spenden kamen dabei stolze 1.340 Euro zusammen. Wir bedanken uns herzlich für die vielen Spenden, die auch von Personen kamen, die keinen Gegenwert in Form von Brötchen wollten.

 

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news-388 Thu, 17 Jun 2021 07:38:00 +0200 Das Kind darf nicht im Auto bleiben! https://www.drk-gd.de/aktuell/presse-service/meldung/das-kind-darf-nicht-im-auto-bleiben.html Auch niedrigere Sommertemperaturen nicht unterschätzen. Bei Hitze sollte man weder das Kind noch den Hund auch nur für eine Minute allein im Auto lassen - schon eine viertel Stunde in einem geschlossenen Wagen unter praller Sonne ist lebensgefährlich.

Gerade im Sommer kann das schlimmste Folgen haben: In den USA sterben so jährlich etwa 40 Kinder. Ein Grund für den Wissenschaftler Dr. Andrew Grundstein, die Hitzebildung im geschlossenen Auto näher zu untersuchen. Die Ergebnisse seines Teams sind alarmierend: schon nach kürzester Zeit sind die Temperaturen im Sommer so angestiegen, dass Lebensgefahr droht.

Die Forscher stellten für ihre Versuche einen grauen Honda Civic mit grauen Sitzbezügen in die pralle Sonne. Bei Außentemperaturen von 35 Grad, wie wir sie in diesem Sommer auch oft in Deutschland haben, heizt sich ein Wagen innerhalb einer halben Stunde auf 51 Grad auf – nach einer Stunde sind es über 60 Grad – bei dunkleren Autos ist es sogar noch mehr.

Die Infografik veranschaulicht die Ergebnisse dieses Experiments. Das Team des amerikanischen Forschers hat eine Tabelle erstellt, die die kritischen Zeitlimits deutlich macht. Sie ist als Warnung zu verstehen und kein Maßstab. Denn bei besonders schwüler Wärme oder sehr dunklem Auto können die Temperaturen sogar noch schneller lebensbedrohlich für Kinder werden. Egal, ob das Kind schlummert oder das Brötchenholen nur drei Minuten dauert – die Gefahr darf niemals unterschätzt werden. Und das - wie die Grafik zeigt - bereits ab einer Außentemperatur von 20 Grad.

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news-514 Mon, 14 Jun 2021 10:31:42 +0200 Was ist Hämoglobin? https://www.drk-gd.de/aktuell/presse-service/meldung/was-ist-haemoglobin.html Wichtige Informationen zum Hämoglobinwert. Vor einer Blutspende wird der Gehalt des Hämoglobins im Blut gemessen. Der Hämoglobinwert ist sehr wichtig für die Eignung zur Blutspende. Was Hämoglobin genau ist, was der Hämoglobinwert aussagt, und wie Sie diesen zum Beispiel durch Ihre Ernährung beeinflussen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Was ist Hämoglobin?

Das Hämoglobin (kurz: Hb) ist ein wichtiger Bestandteil der Erythrozyten (rote Blutkörperchen). Die wichtigste Aufgabe des Hämoglobins ist die Sauerstoffversorgung der Zellen und das anschließende Entsorgen des Kohlenstoffdioxids aus der Lunge. Das Hämoglobin bindet mit dem enthaltenen Eisen den Sauerstoff und das Kohlenstoffdioxid und kann es somit transportieren. Des Weiteren ist Hämoglobin durch seinen Eisengehalt für die rote Farbe im Blut verantwortlich und wird deshalb auch roter Blutfarbstoff genannt.

Was sagt der Hämoglobinwert aus?

Vor der Blutspende wird anhand eines Bluttropfens aus einem kleinen Piks in die Fingerkuppe oder das Ohrläppchen der Hämoglobinwert (kurz: Hb-Wert) innerhalb weniger Sekunden bestimmt. Mithilfe des Hb-Werts lässt sich also eine Aussage über den Sauerstoffgehalt im Blut treffen. Wenn der Hb-Wert in Ihrem Blut zu niedrig ist, dann kann der Körper den Eisenverlust durch eine Blutspende nicht schnell genug ausgleichen. Damit wäre die Sauerstoffversorgung nicht ausreichend gewährleistet.

Wie hoch muss der Hämoglobinwert für eine Blutspende sein?

Bei einer Blutspende verliert der Organismus mit den Erythrozyten ungefähr 250mg Eisen (bei einer gespendeten Blutmenge von rund 500ml), die nach der Spende wieder ausgeglichen werden müssen. Aus diesem Grund existieren Normwerte für das Hämoglobin vor einer Blutspende:

  Mindestens Maximal
Männer  13,5 g/dl  18,5g/dl
Frauen 12,5 g/dl 16,5g/dl

g/dl (Gramm pro Deziliter)

Wenn Ihr Hämoglobinwert in diesem Bereich liegt, dann werden Sie zur Blutspende zugelassen, sofern es keine anderen Ausschlusskriterien gibt. Neben den Hämoglobin-Normwerten gibt es weitere Kriterien für die Zulassung zur Blutspende, die dem Schutz der Spender dienen. Dazu gehört der Abstand von mindestens 56 Tagen, der zwischen zwei Blutspenden liegen muss. Das hängt damit zusammen, dass der Eisenverlust nach einer Blutspende nach etwa zwei Monaten wieder kompensiert ist. Männer dürfen maximal sechs Mal pro Jahr Blut spenden, für Frauen gilt eine maximale Spendenanzahl von vier innerhalb von 365 Tagen.

Wie kann ich meinen Hämoglobinwert beeinflussen?

Der gesunde menschliche Körper produziert pro Monat rund 1,2 Liter neues Blut. Bei diesem unablässigen Prozess wird das im Hämoglobin enthaltene Eisen fast vollständig zur Produktion des Hämoglobins benötigt.

Die natürliche Eisenreserve, über die der gesunde Mensch verfügt, gleicht einen Verlust schnell wieder aus. Regelmäßige Blutspender sollten aber verstärkt auf eine eisenhaltige Ernährung (z.B. Leber, Hülsenfrüchte, Kürbiskerne, Pistazien) achten. Nahrungsmittel, in denen Vitamin-C enthalten ist, unterstützten dabei die Eisenaufnahme.

Häufig macht sich Eisenmangel in Form von Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Erschöpfung nur langsam bemerkbar und wird nicht immer sofort vom Betroffenen erkannt. Eine Blutspende leistet unter anderem durch die Bestimmung des Hb-Werts einen Beitrag zu Ihrer eigenen Gesundheitskontrolle. Wenn Sie drei Blutspenden innerhalb von zwölf Monaten abgeben, erfahren Sie noch weitere, wichtige Blutwerte im Rahmen des Gesundheitschecks. Sollte der Hb-Wert oft zu niedrig sein, dann sollten Sie einen Hausarzt aufzusuchen.

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news-513 Mon, 14 Jun 2021 10:24:30 +0200 Bei Kopfverletzung Helm abnehmen https://www.drk-gd.de/aktuell/presse-service/meldung/bei-kopfverletzung-helm-abnehmen.html Wichtige Hinweise zur Ersten Hilfe bei Motorradunfällen. Mit Beginn der warmen Jahreszeit ist die Anzahl der Motorradfahrerinnen und -fahrer auf Deutschlands Straßen wieder deutlich gestiegen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weist deshalb auf die erhebliche Unfallgefahr hin, die mit dem Motorradfahren verbunden ist. Etwa ein Drittel aller Opfer im Straßenverkehr seien Zweiradfahrer (inklusive Fahrradfahrer). „Seit 2011 hat sich die Zahl der Toten um 20 Prozent nahezu verdoppelt. Die teils schwerwiegenden Folgen eines Unfalls können durch eine gezielte Erste Hilfe meist deutlich gemindert werden“, sagt DRK-Bundesarzt Professor Dr. Peter Sefrin. Die gefährlichste Unfallfolge beim Motorradfahren sei eine Kopfverletzung.

Bevor man mit dem Motorrad startet, sollte in jedem Fall die adäquate Schutzkleidung – auch für einen möglichen Sozius – angelegt werden, rät DRK-Bundesarzt Sefrin. Trotz Schutzkleidung könne es zu großflächigen Hautabschürfungen und bei längeren Asphaltrutschern zu Verbrennungen kommen.

Die schwerste und gefährlichste Unfallfolge sei die Kopfverletzung mit Bewusstlosigkeit. Hier stelle sich immer wieder die Frage der Helmabnahme. „Zum Freimachen und Freihalten der Atemwege muss der Helm unbedingt abgenommen werden, sonst wird der Patient ersticken“, sagt Prof. Sefrin. Die Abnahme solle vorsichtig und am besten zu zweit, könne aber auch alleine durchgeführt werden (siehe hierzu auch ausführlich https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/verkehrsunfall/helm-abnehmen/). Anschließend werde das Unfallopfer in die Seitenlage gebracht.

Bei Verdacht auf Knochenbruch sollte der Verletzte möglichst wenig bewegt werden, sofern durch die Position (mitten auf der Straße) keine zusätzliche Gefahr bestehe. Eine mögliche Schienung bei Knochenbrüchen sei Aufgabe des Rettungsdienstes, der unmittelbar alarmiert werden müsse (Notruf 112) und die weitere Versorgung des Verletzten übernehme. Offene Brüche müssten bis dahin mit keimfreiem Wundverband bedeckt, geschlossene gekühlt werden. Hautabschürfungen und flächenhafte Verbrennungen sollten mit einem Verbandstuch bedeckt werden.

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news-512 Tue, 08 Jun 2021 10:30:08 +0200 DRK-Buchtipp https://www.drk-gd.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-buchtipp.html Vielfalt in Einheit - 100 Jahre DRK-Dachverband Rotkreuzler erzählen. Anlässlich des hundertjährigen Bestehens des DRK-Dachverbands berichten siebzig Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus allen Bereichen des DRK von ihrer Leidenschaft fürs Helfen. Aus erster Hand schildern sie bewegende und bestürzende Schicksale, ernste und heitere Erlebnisse. Immer aber bleiben sie der Menschlichkeit verpflichtet. Ein packendes Lesebuch zur Rotkreuzgeschichte. Auch als eBook erhältlich.

Herausgegeben von Stefan Schomann, Hans-Christian Bresgott und Petra Liebner

1. Auflage 2021
Broschur DIN A5,
392 Seiten
ISBN: 978-3-00-068713-6
VE = 1 Stück
 

Auch als eBook erhältlich: Download im Google Play Store.
Demnächst auch im iTunes Store.

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news-457 Tue, 08 Jun 2021 10:11:00 +0200 Was tun bei Heuschnupfen? https://www.drk-gd.de/aktuell/presse-service/meldung/was-tun-bei-heuschnupfen.html Wichtige Tipps für Allergie-Geplagte. Heuschnupfen – Was ist das?

Unter Heuschnupfen versteht man eine Überempfindlichkeitsreaktion gegen Pollen (Blütenstaubteilchen) von Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Getreide. Diese Pollen gelangen mit dem Wind oder durch Insekten von einer Pflanze zur anderen. Wenn die Pollen im Wind fliegen, verbreiten sie sich schnell und können bei Allergikern eine allergische Reaktion verursachen.

Symptome

Folgende Symptome können bei einer Pollenallergie auftreten:

  • Rötung, Tränen und Jucken der Augen (Bindehautentzündung)
  • Niesreiz
  • Anschwellen der Nasenschleimhäute, verstopfte Nase, laufende Nase (Fließschnupfen)
  • Hautreaktionen
  • Kratzen im Hals
  • Gelegentlich Husten, welcher sich mit der Zeit zum allergischen Asthma entwickeln kann.
  • Gelegentlich Kopfschmerzen, Schlafstörungen, eingeschränkte Leistungsfähigkeit

Was kann helfen?

  • Informieren Sie sich mittels einer Pollenflugvorhersage täglich über die aktuelle Pollenbelastung.
  • Beim Arzt informieren, welche Pollen für die allergischen Reaktionen verantwortlich sind und welche Nahrungsmittel verwandte Allergene tragen (z. B. Honig). Wer auf diese Nahrungsmittel verzichtet, kann eine Kreuzallergie vermeiden.
  • Fahren Sie, wenn möglich,  in der Zeit des stärksten Pollenfluges in den Urlaub. Grundsätzlich ist die Belastung in Küstenregionen und im Hochgebirge am geringsten. In nordischen Ländern fliegen die Pollen später als in Mittel- und Südeuropa.
  • Aktivitäten im Freien nach dem Pollenflug ausrichten (auf dem Land ist er in der Regel morgens am stärksten, in der Stadt abends).
  • Wählen Sie als Garten- oder Balkonpflanzen solche, gegen die Sie nicht allergisch sind.
  • Wer gegen Gräserpollen allergisch ist, sollte den Rasen kurz halten – dann blüht er nicht und produziert keine Pollen.
  • Abends duschen und Haare waschen sowie die Kleidung außerhalb des Schlafzimmers aufbewahren.
  • Lassen Sie im Auto einen Pollenfilter in die Lüftung einbauen.
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news-230 Tue, 08 Jun 2021 10:09:00 +0200 Schnelle Hilfe bei Wespenstichen https://www.drk-gd.de/aktuell/presse-service/meldung/schnelle-hilfe-bei-wespenstichen.html Wertvolle Tipps vom DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Mit dem besseren Wetter kommen auch die Wespen.  "Gefährlich sind die Stiche in der Regel nur für Allergiker oder im Mund- und Rachenraum. Dann ist schnelle Hilfe gefragt", sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin und gibt drei wichtige Tipps für den "Notfall Insektenstich":

"Normalerweise ist ein Stich nicht gefährlich. Schmerz und lokale Schwellungen sind normale Reaktionen, die von selbst zurückgehen. Kühlen hilft. Entfernen Sie den Stachel einer Biene möglichst schnell, indem Sie ihn mit den Fingernägeln wegkratzen oder eine Pinzette nutzen, möglichst nicht mit den Fingern herausziehen, um nicht Gift in den Einstich zu drücken.

1. Bei einem Insektenstich im Mund und insbesondere im Rachen können Schleimhäute und Zunge anschwellen. Innerhalb kürzester Zeit verengen sich die Atemwege oder verschließen sich ganz. Rufen Sie sofort den Rettungsdienst (Notruf: 112) und kühlen Sie ganz schnell von innen und außen. Lassen Sie den Patienten Eiswürfel oder Speiseeis lutschen (wenn er schlucken kann!) und kühlen Sie den Hals mit kalten Umschlägen oder Kühlelementen (nicht direkt auf die Haut). Salben und Cremes gehören nicht auf die Stichstelle. Speichel oder Zitronensaft haben eine kühlende und antiseptische Wirkung.

2. Bei einer Insektengift-Allergie können Gifte von allen Insekten einen allergischen Schock auslösen. Er ist zu erkennen an schnell auftretenden großen Hautschwellungen, Zungenbrennen, Juckreiz und Atemnot. Auch Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrasen, Angst sowie Erbrechen oder Bewusstlosigkeit können auftreten. Wählen Sie sofort die 112 und lagern Sie den Patienten mit erhöhten Beinen. Beruhigen und beobachten Sie den Patienten. Ist der Betroffene bewusstlos, bringen Sie ihn in die stabile Seitenlage. Ist keine "normale" Atmung mehr vorhanden, beginnen Sie mit der Reanimation und führen Sie diese fort bis der Rettungsdienst eintrifft.

3. Wie vorsorgen? Insekten stechen bei einem Angriff auf ihr Nest, wenn sie in Armbeuge, Hosenbein oder Kniekehle eingeklemmt sind oder in die Kleidung geraten, also nicht hektisch reagieren. Motorradfahrer sollten Handschuhe tragen und mit geschlossenem Visier fahren. Laufen Sie nicht barfuß. Getränke und Nahrung im Freien immer abdecken, Insektengift-Allergiker sollten jederzeit ein Notfallset bei sich haben."

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news-334 Mon, 07 Jun 2021 11:12:00 +0200 Gefahren durch Zeckenbisse https://www.drk-gd.de/aktuell/presse-service/meldung/gefahren-durch-zeckenbisse.html Wie man sich schützt und was bei einem Biss zu tun ist. Mit den wärmeren Temperaturen werden auch Zecken in Wäldern und auf Wiesen aktiv. Sie können gefährliche Infektionskrankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose übertragen.

Der Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes, Prof. Sefrin, gibt folgende Tipps, um sich vor Krankheiten zu schützen:

„Vorsorge: Zecken haben sich inzwischen in ganz Deutschland ausgebreitet. Besonders groß ist das FSME-Risiko in Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen, Thüringen und Sachsen. Sie leben in hohem Gras, in Büschen und im Unterholz. Die Zeckensaison dauert etwa von April bis Oktober. Spaziergänger sollten lange Hosen mit geschlossenem Schuhwerk tragen, sowie ein langes Oberteil. Zeckensprays wirken nur ein bis zwei Stunden.

Gründliche Kontrolle: Nach dem Aufenthalt im Freien sollte man den Körper gründlich absuchen – vor allem Hautfalten, Achselhöhlen, Kniekehlen, Bauchnabel und behaarte Körperstellen, denn hier saugen sich Zecken besonders gern fest. Eine Zecke entfernt man am besten mit einer Zeckenkarte oder einer Zeckenzange aus der Apotheke. Damit die Zecke möglichst hautnah fassen und langsam und senkrecht rausziehen – nicht drehen! Die Parasiten auf keinen Fall quetschen oder den Kopf abreißen. Kein Alleskleber, Nagellack, Benzin o.ä. benutzen. Der Speichel mit den Keimen droht sonst in den Körper zu gelangen und Krankheiten zu übertragen.

Behandlung: Nach einem Zeckenstich die Haut beobachten. Bildet sich ein roter Kreis um die Stichstelle, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Zeckenstiche an sich sind nicht gefährlich, die Krankheiten, die dadurch übertragen werden können, aber schon. Noch häufiger als FSME tritt Borreliose auf, die ebenfalls Hirnhautentzündungen verursachen kann und an der jährlich tausende Menschen erkranken. Die Symptome bei beiden Krankheiten sind zunächst ähnlich wie bei Grippe: Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen. Sie sollten unbedingt ärztlich behandelt werden. Anders als Borreliose lässt sich FSME mit Medikamenten nicht heilen. Ein Weg, sie zu verhindern, gibt es aber: Jeder sollte sich gegen FSME impfen lassen. Das hält drei Jahre, die Krankenkasse übernimmt die Kosten in den meisten Fällen. Leider machen nur wenige von diesem Schutz Gebrauch.“

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news-359 Mon, 07 Jun 2021 10:17:00 +0200 Jetzt Facebook-Fan werden! https://www.drk-gd.de/aktuell/presse-service/meldung/jetzt-facebook-fan-werden.html Einfach nur auf "Gefällt mir" klicken und Teil der Community werden. Auf der Facebook-Seite des Kreisverbands Schwäbisch Gmünd gibt es Infos und Nachrichten rund um unsere Arbeit im Altkreis Schwäbisch Gmünd.

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news-466 Sun, 06 Jun 2021 09:27:00 +0200 Richtig helfen in Corona-Zeiten https://www.drk-gd.de/aktuell/presse-service/meldung/richtig-helfen-in-corona-zeiten.html Hilfe leisten - auch während der Pandemie. Niemand rechnet damit und plötzlich passiert es: Ein Umstehender erleidet einen Herzstillstand. Gerade im Moment - zu Zeiten des Coronavirus - ist die Verunsicherung groß, wie man Hilfe leistet und wie man einer Ansteckung vorbeugen kann. Deshalb gibt es jetzt ein DRK-Merkblatt zum Thema "Erste-Hilfe-Maßnahmen bei erhöhtem Infektionsrisiko". In dem Merkblatt werden sowohl die Standardmaßnahmen beschrieben wie auch die Abweichungen davon, die bei erhöhtem Infektionsrisiko empfohlen werden.

Hier geht's zum Merkblatt!

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news-495 Fri, 04 Jun 2021 11:31:00 +0200 Jetzt laden! https://www.drk-gd.de/aktuell/presse-service/meldung/jetzt-laden.html Kostenlose DRK-App sollte aufs Handy Die DRK-App gibt wertvolle Hilfestellungen für die unterschiedlichsten Lebenslagen: von wichtigen Notrufnummern über aktuelle Blutspendetermine bis hin zum "kleinen Lebensretter". Also, ab ans Handy und schnell runterladen.

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news-235 Tue, 01 Jun 2021 10:07:00 +0200 Jetzt shoppen und spenden! https://www.drk-gd.de/aktuell/presse-service/meldung/jetzt-shoppen-und-spenden.html Auf AmazonSmile einkaufen und den Kreisverband unterstützen. Jetzt auch per App!  

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