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DRK Gmünd mit neuem Rettungswagen

Neuer Rettungswagen beim Deutschen Roten Kreuz in Schwäbisch Gmünd. Um den Anforderungen einerseits der Ausbildung von neuem Personal und andererseits denen des modernen Rettungsdienstes gerecht zu werden, wird ein neuer Rettungswagen in Dienst gestellt.

Um die Notfallsanitäter Ausbildung weiterhin auf hohem Niveau zu halten, wurde beim DRK KV Schwäbisch Gmünd ein Rettungswagen mit drittem Sitzplatz beschafft und am 27. März in Dienst gestellt. Das Fahrzeug ist mit einem sogenannten Kofferaufbau ausgebaut, da nur hier der dritte Sitz eingebaut werden kann. So kann nun auch bei Notarzteinsätzen, bei welchen der Notarzt den Patienten begleitet, der Notfallsanitäterauszubildende während des Transports im Patientenraum mitfahren und auch hier direkt im Einsatzgeschehen lernen.

Um zukünftig bei grenzüberschreitenden Einsätzen mit dem Nachbarrettungsdienstbereich Aalen die Abläufe zu vereinfachen, wurde das Fahrzeug zusammen mit dem DRK Aalen konzipiert, welches zukünftige Fahrzeuge ähnlich ausgestattet beschaffen will. Damit ist gewährleistet, dass die gleichen Fahrzeuge im Einsatz sind und z.B. Notärzte aus dem Bereich Aalen auch in Schwäbisch Gmünder Fahrzeugen auskennen und umgekehrt. Ausgebaut wurde das Fahrzeug durch die Firma Strobel in Aalen, das Basisfahrzeug kommt von Mercedes. Die medizinische Ausstattung, welche in einer eigens dafür gültigen DIN Norm geregelt ist, umfasst EKG, Beatmungsgerät, Notfallmedikamente, Schienungsmaterial etc. und ermöglicht damit schwerstkranke Patienten optimal zu versorgen und sicher in die nächst geeignete Klinik zu transportieren. Besetzt ist ein Rettungswagen mit einem Notfallsanitäter bzw. Rettungsassistent als Transportverantwortlichem sowie einem Rettungssanitäter als Fahrer.

Eine deutliche Verbesserung in vielerlei Hinsicht, so der Schwäbisch Gmünder Rettungsdienstleiter Tobias Gerhardts und fügt hinzu, somit können wir unsere Ausbildung nochmals verbessern und auch für die Zukunft sicherstellen.

Um dem aktuellen Mangel an Notfallsanitätern gerecht zu werden, hat der DRK Kreisverband Schwäbisch Gmünd die Anzahl seiner Auszubildenden nunmehr auf vier erhöht. Leider sind wir hier limitiert, da die Praktikumsplätze auf den Rettungswachen und den Kliniken limitiert sind, so der Gmünder Rettungsdienstleiter.

Mobilität des ambulanten Pflegedienstes erhöht

Brigitte Wagenblast, Geschäftsführerin des gleichnamigen Autohauses, ist dem Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Schwäbisch Gmünd e.V., schon seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden. Unter anderem bringt sie sich ehrenamtlich im Stiftungsrat der DRK-Demenzstiftung ein. Kurz vor Weihnachten überlässt sie dem ambulanten Pflegedienst des DRK ein neues Fahrzeug. „Ich möchte helfen, die Mobilität des DRK-Helferteams für den Altkreis Schwäbisch Gmünd weiter zu erhöhen“, so Wagenblast. DRK-Präsident Dr. Joachim Bläse bedankte sich für die großzügige Unterstützung, die dazu beitrage, dass die Menschen lange gut zu Hause leben können.

Auf dem Bild von links: Brigitte Wagenblast, Dr. Joachim Bläse, Sonja Duschek (hinten), Abteilungsleitung Sozialarbeit und ambulante Dienste, Pflegedienstleitung (PDL) Peggy Hahnewald, DRK Kreisgeschäftsführer Bruno Bieser, Carmen Deutsch, stellvertretende PDL, Frank Tietze, Volkswagen Verkaufsleiter, Sigrun Merholz und Joachim Gohlke (beide stellvertretende PDL)